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Erneute Auszeichnung für Auslandspraktika

Von Sebastian Ramm

Mehr als 10% aller Auszubildenden an der Staatlichen Glasfachschule Rheinbach absolvieren seit vielen Jahren einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland (Spanien, Frankreich, Tschechien, Großbritannien etc.) und verbessern dadurch ihre Arbeitsmarktchancen in europäischen Nachbarländern.

Für dieses hervorragende Engagement in der Europäisierung der Berufsausbildung wurde unser Berufskolleg, das seit 2014 Europaschule in NRW ist, in diesem Jahr erneut von der Bezirksregierung Köln und der Handwerkskammer Köln ausgezeichnet.

Die Fotos zeigen Impressionen von der Feierstunde in der Bezirksregierung Köln.

Die Regierungspräsidentin Frau Gisela Walsken und Frau Petra Kammerevert, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments, nahmen die Auszeichnung vor.

 

Mit der Erasmus+ Mobilitätscharta erhielt die Staatliche Glasfachschule zudem 2016 eine weitere Auszeichnung, die das langfristige Engagement und die hervorragende Qualität bei der Durchführung von Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung würdigt.

 

Ursula Auf der Mauer
EU-Koordinatorin

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Fit für Mehr! - Ein Angebot für junge Geflüchtete

Von Sebastian Ramm

Pressemitteilung

 

Fit für Mehr! - Ein Angebot für junge Geflüchtete

 

Neu zugewanderten Menschen, die über 18 Jahre alt sind, war bisher der Zugang zu einigen Angeboten der Qualifizierung für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt verwehrt. Das Schulministerium von Nordrhein-Westfalen ermöglicht nun seit dem 1. Februar 2017 auch nicht mehr schulpflichtigen Geflüchteten im Altern von 16- 25 Jahren, sich schulisch auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Nach den Sommerferien startet die Staatliche Glasfachschule Rheinbach mit dem neuen Bildungsangebot für junge Geflüchtete ab 18 Jahren.

Mit „Fit für Mehr!“ erhalten so auch nicht mehr schulpflichtige Flüchtlinge nun erstmals die Chance, sich schulisch auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vorzubereiten. Das Angebot soll für 16- bis 25-jährige neu Zugewanderte unabhängig von Schulpflicht und Bleibeperspektive zugänglich sein.

Neu zugewanderte junge Menschen, die unter 18 Jahre alt sind, besuchen die Fit für Mehr!-Klassen bis zum Ende des Schuljahres, wenn sie der Schule ab dem 1. November zugewiesen werden. Sie haben damit die Chance, sich durch einen nachfolgenden Besuch der Internationalen Förderklassen bis zu zwei Jahre lang für Ausbildung und Arbeitsmarkt fit zu machen. Dies geschieht durch die Förderung der sprachlichen Kompetenzen und die Vermittlung erster beruflicher Kenntnisse.

Auch Geflüchtete zwischen 18 und 25 Jahren können sich im Programm „Fit für Mehr!“ bis zu einem Jahr lang auf einen erfolgreicheren Einstieg in eine berufliche Ausbildung oder Erwerbstätigkeit vorbereiten. Die Schule stellt am Ende des Schuljahres eine Bescheinigung des Besuchs der Fit für Mehr!-Klasse aus.

Für weitere Informationen steht Ihnen Alexander Haßel zur Verfügung.

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Auszubildende des Glaserhandwerks beim JugendpolitikTag

Von Sebastian Ramm

Am 15. Februar 2017 lud die Konrad Adenauer Stiftung zum ersten Bonner JugendpolitikTag „Position beziehen! Demokratie – was hat das mit mir zu tun?“ ein. Im Wissenschaftszentrum in Bonn-Bad Godesberg trafen sich  Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen, um sich mit der immer aktuellen Frage der Bedeutung von Demokratie und der eigenen Verantwortung für diese auseinander zu setzen. Eine abwechslungsreiche Mischung aus Vorträgen und eigener Arbeit in Workshops zu unterschiedlichen Themen haben den Schülerinnen und Schülern der Klasse GH116 gut gefallen. Hier lesen Sie den ausführlichen Bericht des Teilnehmers Jonas Müller.

 

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Trauer um Hans Peter Krupke

Von Sebastian Ramm

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir trauern um unseren ehemaligen Kollegen Hans Peter Krupke. Er unterrichtete von 1971 bis 2004 an unserer Schule die Fächer Politik, Technisches Zeichnen, Technologie und Glastechnik. Ab 1985 war er auch in der Meisterausbildung tätig.
Die Beisetzung findet am Montag, dem 15.5.2017 um 14.30 Uhr auf dem Städtischen Friedhof Rheinbach-Wormersdorf statt.

 

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Fehl­alarm

Von Sebastian Ramm

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freunde,
 
wir möchten Sie darüber informieren, dass am Freitag, den 28.04.2017 gegen 11:30 Uhr ein Bedrohungs-Alarm an unserer Schule ausgelöst wurde. Dieser beruhte laut polizeilicher Ermittlungen auf einem technischen Defekt. Es folgte im Rahmen eines standardisierten Verfahrens ein Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten. Nach Prüfung der Lage konnte die Polizei etwa 90 Minuten später endgültig Entwarnung geben. Lehrer und Seelsorger standen den Schülerinnen und Schülern für Gespräche zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler wurden um 13 Uhr aus dem Unterricht entlassen.
 
Jetzt wird untersucht, wie es zu dem Defekt kommen konnte. Der Unterricht wird am Dienstag nach dem Maifeiertag nach Plan wieder aufgenommen. Natürlich werden die Lehrer über die Geschehnisse des Freitags mit den Schülern sprechen.

Schülerinnen und Schüler, die über das Wochenende das Gespräch suchen möchten, können sich per Mail an die Beratungslehrer der Schule wenden. Diese werden dann mit den Schülerinnen und Schülern Kontakt aufnehmen.

Wir danken den Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen für ihr ruhiges und umsichtiges Verhalten. Insbesondere danken wir der Polizei und den Rettungskräften für den hochprofessionellen Einsatz.

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